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Sandstrahlmaschine

Kurzbeschreibung:

Teilweise technische Parameter:

Maschinengröße: Spritzkabine 1650 x 1200 x 2550 mm (L x B x H), Recyclingbox 1200 x 1200 x 2550 mm (L x B x H)
Größe des Polsters: 30 mm x 280 mm Max.
Produktionskapazität: 2000 Stück/Stunde
Waffenmaterial: Gehäuse aus Aluminiumlegierung, Düse aus Keramik.
Waffen: (Je nach Bedarf können 1-6 Türen geöffnet werden)
Sandstrahlmaterial: Quarzsand oder Schmirgel, Korngröße 2-3
Schwungwinkel, Intensität: weniger als 30 Grad, dem Druck entsprechend
Schwenkmotor: Turbinenmotor 400W 20: 1
Getriebegeschwindigkeit: 0 – 10 m/min.
Fahrsteuerungsmodus: kontinuierlich
Antriebsmotor: Turbinenmotor 60: 1.400 W
Förderband: Gürtel, breit 200
Spannvorrichtung: Schraubenverstellung
Fütterungsvorrichtung: einzelne kontinuierliche
Motor: Turbinenmotor 400 W, 20:1
Übertragung: positiver und negativer Schraubenantriebsmechanismus
Windmotor: Radialventilator, 4-72-3,6A, 1578–989 Pa, Drehzahl 2900 U/min, Windgeschwindigkeit 2600–5200 U/min, 3 kW
Recyclingmethode: Windzentrifugalfass
Behandlung: Beutel, 36 Stück
Vibrationsmodus: Zylinder 2 Stück

Produktdetails

Produkt-Tags

Anwendung:

Die weltweit erste Kugelstrahlanlage wurde vor 100 Jahren entwickelt. Sie dient hauptsächlich dazu, Verunreinigungen und Oxidschichten von verschiedenen metallischen und nichtmetallischen Oberflächen zu entfernen und deren Rauheit zu erhöhen. Nach hundert Jahren Entwicklung sind die Kugelstrahltechnologie und -anlagen ausgereift, und ihr Anwendungsbereich hat sich schrittweise von der ursprünglichen Schwerindustrie auf die Leichtindustrie ausgeweitet.

Aufgrund der relativ hohen Strahlkraft kann es bei Produkten, die nur eine leichte Vorbehandlung benötigen, leicht zu einer Verringerung der Oberflächenebenheit oder anderen Problemen kommen. Beispielsweise müssen Motorradbremsbeläge nach dem Schleifen gereinigt werden, und eine Kugelstrahlanlage kann die Oberfläche des Reibmaterials leicht beschädigen. Daher hat sich die Sandstrahlanlage als gute Alternative für die Oberflächenreinigung etabliert.

Das Hauptprinzip von Sandstrahlanlagen besteht darin, mit Druckluft Sand oder kleine Stahlkugeln mit einer bestimmten Korngröße durch die Sandstrahlpistole auf die verrostete Oberfläche des Werkstücks zu sprühen. Dadurch wird nicht nur der Rost schnell entfernt, sondern die Oberfläche wird auch für Lackier-, Spritz-, Galvanisierungs- und andere Verfahren vorbereitet.

 

 


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